Die Themen:
Fortbildungen
Politische Bildung im Weser-Stadion
Workshop: Fußball, Symbole und Codes im Rechtsextremismus - neue Termine
Werder Bremen begrüßt neue 100%-Partner
Europa-Talk mit Klaus-Dieter Fischer
Bremer Schuloffensive: Werder ehrt den ersten Sieger
Werder zeichnet Grundschulmeister aus
Werder Bremen startet Unterrichtseinheiten in Grundschulen
Werder-Freizeit 2010 in Italien
Fortbildungen
Aufgrund terminlicher Probleme können wir im Frühjahr 2010 nur zwei Fortbildungen anbieten.
Die nächsten Fortbildungsangebote erhalten Sie dann alternativ im Sommer 2010 und wie gehabt im Herbst 2010.
Im Sommer wird es unter anderem eine Fortbildung zum Thema "Ehrenamt" geben.
Die Themen unserer Fortbildungen im Frühjahr lauten
Thema 1:
" Leistungsbereitschaft und Bewältigungsressourcen von jugendlichen Leistungssportlern"
Termin: 19.03.2010
Uhrzeit: 10.00 bis ca. 15.30 Uhr
Ort: Businessloge des Weser-Stadions (VIP-Eingang Ost, Ebene 3)
Ablauf:
10.00 bis 11.00 Uhr Vortrag AOK
11.00 bis 12.30 Uhr Theorie " Leistungsbereitschaft und Bewältigungsressourcen von jugendlichen Leistungssportlern"
12.30 bis 13.30 Uhr Mittag
13.30 bis 14.30 Uhr Praxiseinheit
14.30 bis 15.30 Uhr Stadionführung
Thema 2:
"Frauen- und Mädchenfußball - Theorie und Praxis"
Datum: 22.03.2010
Uhrzeit: 10.00 bis ca. 15.30 Uhr
Ort: Businessloge des Weser-Stadions (VIP- Eingang Ost, Ebene 3)
Ablauf folgt!
Mittagessen und Getränke werden am Veranstaltungstag für Sie bereitgestellt.
Anmeldung zur Fortbildung unter:
anne-kathrin.laufmann@werder.de Politische Bildung im Weser-Stadion
Werder Bremen und das Fan-Projekt Bremen e.V. haben mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung ein neuartiges Projekt der politischen Bildung ins Leben gerufen. Das "Lernzentrum Ostkurvensaal" nutzt Räumlichkeiten im Weser-Stadion für verschiedenste Angebote der Jugend- und Bildungsarbeit und wurde am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.
In den vergangenen Jahren ist unter jungen Fußballfans eine steigende Radikalisierung zu beobachten, die sich u.a. in Gewaltbereitschaft, Rassismus und Sexismus ausdrückt. Bildungsferne, mangelndes Selbstbewusstsein, sprachliche, kognitive und soziale Defizite kennzeichnen einen Großteil dieser Fans, deren oft einzig verbleibende Identifikationsmöglichkeit und soziale Einbettung ein Bundesliga-Verein ist. Diese Plattform nutzen die Initiatoren nun, um Jugendliche für gesellschaftlich relevante Themen zu sensibilisieren. Mit dem "Lernzentrum Ostkurvensaal" wollen sie ein Lernkonzept anbieten, das den besonderen Lebenslagen der Zielgruppe gerecht wird. "Über den Fußball beschäftigen sich Jugendliche mit Themen, denen sie sonst eher skeptisch gegenüber stehen", so Frank Albers von der Robert Bosch Stiftung auf der Pressekonferenz.
Das "Lernzentrum Ostkurvensaal" bietet vier Module, die von ausgebildeten Sozialpädagogen begleitet werden:
- Schulklassen zu Besuch: Ein traditionelles Angebot des Vereins Werder Bremen für die Partnerschulen des Projekts '100 Schulen – 100 Vereine', eine Stadionführung mit anschließendem Besuch des Wuseums wird durch eine Unterrichtseinheit zum Thema 'Rechtsextremismus beim Fußball' im Ostkurvensaal ergänzt.
- 'Werderfans gegen Diskriminierung': Die bestehende Arbeitsgruppe bietet Diskussionsveranstaltungen zu den Themen Antisemitismus, Gender und Fußball sowie zur besonderen Situation von Behinderten beim Fußball.
- 'Fit for life': Ein Trainingsprogramm zum Aufbau einer soliden Sozialkompetenz für jugendliche Haupt- und Realschüler mit Themen wie Motivation, Gesundheit, Selbstsicherheit, Körpersprache, Kommunikation, Konflikte, Gefühle und Einfühlungsvermögen.
- Integrationsprojekt für Jugendliche mit Migrationshintergrund: Erarbeitung eines Konzepts, wie mit Hilfe eines zielgruppenorientierten pädagogischen Angebots Jugendliche mit Migrationshintergrund angesprochen und durch Angebote im Ostkurvensaal an die Szene jugendlicher Werderfans herangeführt werden können.
"Als Bundesligist haben wir Vorbildfunktion in jeder Hinsicht. Wir verstehen es als soziale Verantwortung, uns auch außerhalb des Fußballplatzes zu engagieren. Mit dem Lernzentrum Ostkurvensaal wird jungen Menschen eine Möglichkeit gegeben, sich in Workshops mit den Themen Anti-Diskriminierung, Identitätsfindung und soziale Kompetenzen zu beschäftigen. All dies sind wichtige Problemfelder unserer Gesellschaft. Daher beteiligen wir uns gerne an dem Projekt. Auch unseren Partnerschulen wird mit dem Lernzentrum ein neues Angebot geschaffen", sagt Anne-Kathrin Laufmann, Abteilungsleiterin von Werders Sozialmanagement, zum Hintergrund des Engagements der Grün-Weißen.
Workshop: Fußball, Symbole und Codes im Rechtsextremismus - neue Termine
Im Workshop Fußball, Symbole, Codes im Rechtsextremismus im Rahmen des Lernzentrums Ostkurvensaal geht es um das Auftreten der rechtsextremen Szene mit ihren Symbolen und Codes auch rund um Fußballstadien. Die ReferentInnen klären mit ihrer Fachkenntnis über Rechtsextremismus auf und bearbeiten interaktiv mit den SchülerInnen die einzelnen Facetten. Die SchülerInnen sollen mit diesen gewonnen Informationen für den alltäglichen Umgang mit dem Thema sensibilisiert werden.
Der Workshopdauer beträgt ca. 120 Minuten. Nach dem Workshop gibt es einen Rundgang durch das Weser-Stadion inklusive Besuch des Werder Museums "Wuseum". Die Stadionführung dauert ca. 45 - 60 Minuten.
Folgende Termine stehen unseren Schulen für den Workshop zur Verfügung:
12.02.
15.02.
16.02.
22.02.
23.02.
01.03.
02.03.
08.03.
09.03.
12.03.
15.03.
16.03
Jeweils von 10.00 bis 14.00 Uhr
Wenn Sie mit Ihrer Klasse dieses Angebot nutzen möchten, melden Sie sich bitte unter folgendem Kontakt an:
Werder Bremen
Anne-Kathrin Laufmann
anne-kathrin.laufmann@werder.de Werder Bremen begrüßt neue 100%-Partner
Am 21.01.2010 begrüßte Werder Bremen Vertreter von insgesamt zwölf neuen Partnern, die ab sofort mit den Grün-Weißen kooperieren. Sieben Schulen und fünf Vereine erweitern nun Werders Erfolgsprojekt "100 Schulen – 100 Vereine", das von Kraft Foods, der AOK Bremen/Bremerhaven und der AOK Niedersachsen unterstützt wird.
Bei einem gemütlichen Beisammensein in der Businessloge im Weser-Stadion nahm Werders Geschäftsführer und Vereinspräsident Klaus-Dieter Fischer die Gäste herzlich in Empfang: "Passend zum 111-jährigen Jubiläum von Werder Bremen stocken wir unser Projekt auf jeweils 111 Partnerschulen und -vereine auf. Wir freuen uns auf eine gelungene Zusammenarbeit und viele kreative Aktionen mit Ihnen."
Der Werderaner gab den neuen Partnern im Rahmen eines Vortrags einen Überblick über Werder Bremen und das soziale Engagement der Grün-Weißen. Anschließend zeigte Anne-Kathrin Laufmann, Abteilungsleiterin von Werders Sozialmanagement, auf, wie die zukünftige Zusammenarbeit mit Leben gefüllt werden kann. Ob Trainingsbesuche, Turniere oder Fortbildungen – die Partnerschaft macht vieles möglich.
Beim anschließenden Rundgang durch das Weser-Stadion und einem Besuch im WUSEUM konnten sich die Gäste selbst einen Eindruck von ihrem neuen Kooperationspartner machen.
Die neuen 100%-Partner im Überblick:
Schulen:
GTS Syke 2001
Max-Planck-Gymnasium Delmenhorst
Waldschule Hagen
Viktoria-Luise-Gymnasium Hameln
Gesamtschule Bremen-Ost
Kippenberg Gymnasium
Alexander von Humboldt Schule
Vereine:
SG Marßel Bremen e.V.
TSV 1899/06 Immenhausen e.V.
Harpstedter Turnerbund von 1881 e.V.
TuS Varrel
SSG Halvestorf/Herkendorf
Europa-Talk mit Klaus-Dieter Fischer
Zu einer besonderen Fragestunde kamen rund 50 Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Focke-Oberschule ins Weser-Stadion. Geschäftsführer und Vereinspräsident Klaus-Dieter Fischer begrüßte die Gruppe im Medienraum und diskutierte mit ihnen über Themen rund um Europa.
Unter dem Motto "Europe in your hands" wird seit November an der Bildungseinrichtung ein Bremer Europa-Talk mit verschiedener Experten aus Politik, Wirtschaft und Kultur durchgeführt. Im Weser-Stadion diskutierte Klaus-Dieter Fischer mit den Zehntklässler der Schule über den europäischen Fußball. Geleitet wurde die Talkrunde von einem Moderator aus der Schülerschaft.
"Europa eröffnet uns auch im Fußball viele Möglichkeiten. Zum einen können Bundesligisten natürlich durch die europäischen Wettbewerbe viel Geld verdienen, zum anderen spielen viele Europäer in unserer Liga", erklärte der Werderaner und ergänzte: "Werder Bremen möchte durch sein soziales Engagement etwas zurückgeben. In Kooperation mit der Schweizer Stiftung Scort waren wir beispielsweise im Kosovo aktiv, um den Fußball vor Ort wieder aufzubauen."
Das Projekt "Europe in your hands" ist ein von der Nationalagentur "Jugend für Europa" im Programm "Jugend in Aktion" gefördertes Projekt im Rahmen des Strukturierten Dialoges und wird vom Bremer Jugendring initiiert.
Bremer Schuloffensive: Werder ehrt den ersten Sieger
Am vergangenen Freitag gewannen die Schülerinnen von der Ronzelenstraße in der Halle der BSA Findorff das erste, von der „bremer schuloffensive“ organisierte Mädchenturnier. Die Mädels des Trainergespanns Britta Möhlmann und Eva Votava, die beide bei Werder Bremen Fußball spielen, blieben während des gesamten Turniers ohne Punktverlust und ohne einen einzigen Gegentreffer. Selbst das Finale gegen die Oberschule Findorff ging deutlich mit 5:0 an den mehr als verdienten Gesamtsieger.
Der Triumph wurde anschließen natürlich gebührend belohnt. Doreen Nabwire Omondi und Sarah Ruhe, die beide ebenfalls für die Grün-Weißen die Fußballschuhe schnüren und sich das Turnier zusammen mit Cheftrainerin Birte Brüggemann anschauten, überreichten dem Zweitplatzierten Freikarten für ein Heimspiel der Werder-Frauen in der 2. Bundesliga. Die Siegerinnen von der Ronzelenstraße durften sich über Tickets zur Bundesliga-Partie der Männer gegen den VfB Stuttgart freuen.
Die Stiftung „bremer schuloffensive“ fördert seit Beginn des laufenden Schuljahres den Mädchenfußball in den Jahrgangsstufen fünf und sechs, indem an acht Bremer Schulen eine neue Mädchenfußball AG für diese Altersklasse ins Leben gerufen wurde. Dabei erhielten die Schulen Unterstützung bei der Suche nach einem Trainer aus dem direkten Umfeld der Schulen; und auch die Finanzierung der neuen Trainer wird von der gemeinnützigen Stiftung übernommen. Viele Firmen und Institutionen zahlten dabei in einen großen Topf ein, darunter auch Werder Bremen. Vom Bremer Fußball Verband gab es obendrein für jede Schule ein Starterpaket mit Bällen, Leibchen und Zubehör.
Werder zeichnet Grundschulmeister aus
Spaß und Freude standen bei den Hallenmeisterschaften für Grundschulen, die der BFV in Kooperation mit Werder Bremen, der Bildungsbehörde und der Sparkasse Bremen in der Halle an der Delfter Straße durchführte, im Vordergrund.
Fußball gespielt wurde natürlich auch, und das gar nicht mal so schlecht. Bei den Jungs setzte sich die Grundschule Uphuser Straße durch, bei den Mädels ging der Titel an die Grundschule vom Pastorenweg. Die Meisterschaft wurde von Werder Bremen selbstverständlich auch belohnt. Der stellvertretenden Nachwuchsmanager Björn Schierenbeck sowie U 15-Trainer Thorsten Bolder, die das Turnier verfolgt hatten, überreichten den Gewinnern Eintrittskarten für Werders Bundesligaspiel gegen den VfB Stuttgart.
Werder Bremen startet Unterrichtseinheiten in Grundschulen
Seit der Erweiterung des Projekts "100 Schulen – 100 Vereine" zu Beginn dieser Saison kooperiert Werder Bremen mit 25 Grundschulen in und um Bremen. Aktuell starteten die Grün-Weißen bei der Hälfte der neuen 100%-Partner ein neues Angebot.
Ein Schulhalbjahr lang bietet Werder Bremen in seinen Partner-Grundschulen eine zusätzliche Sportstunde an. In vierwöchigen Blöcken stellen Übungsleiter des Vereins vor Ort die grün-weißen Sportarten in der Praxis vor. Vergangene Woche fiel der Startschuss. Erfahrene Werder-Trainer der verschiedenen Sparten machten sich auf den Weg in die Bildungseinrichtungen und machten mit einführenden Übungen die jungen Teilnehmer mit den Sportarten vertraut.
Ob Fußball, Handball, Leichtathletik, Tischtennis, Korbball, Schach oder Ballschule – die Kinder waren voller Begeisterung dabei. Neben den Kindern freuten sich auch die Lehrer und Schulleiter über das Angebot der Werderaner. Gerade im zunehmenden Ganztagsangebot fehlen oft noch Kurse an den Schulen.
In diesem Halbjahr laufen die Unterrichtseinheiten an folgenden Schulen:
Ganztagsgrundschule Auf den Heuen
Grundschule am Buntentorsteinweg
Grundschule am Ellenerbrokweg
Grundschule an der Fischerhuderstraße
Grundschule an der Freiligrathstraße
Grundschule Kirchweyhe
Grundschule Melanchthonstraße
Grundschule Osterholz
Grundschule Parkschule
Grundschule Rönnebeck
Grundschule Uesen
Ilse-Lichtenstein-Rother-Schule
Schule am Baumschulenweg
Schule an der Phillipp-Reis-Straße
Werder-Freizeit 2010 in Italien
Italien, wir kommen! Das Reiseziel von Werders Sommerferien-Freizeit im Jahr 2010 lautet Sorrent in Süditalien. Vom 2. bis 11 Juli bietet das sehr schön gelegene Bungalowdorf „Bleu Village“ mit eigenem Pool und Wasserrutschen den Jugendlichen ab 15 Jahren eine gelungene Kombination aus Sightseeing und Relaxen. Und das äußerst preisgünstig in der Hauptsaison!
Unter anderem stehen Tagesausflüge zum Vulkan Vesuv, zur ausgegrabenen Stadt Pompeji und zur Hafenstadt Neapel (oder Amalfiküsten-Rundfahrt) auf dem Ferienplan. Auf der Hin- und auf der Rückreise wird zudem in einem Hotel in Cesenatico in Norditalien übernachtet, wo noch ein wenig Zeit bleibt, das warme Meer der Adria-Küste zu genießen.
Die Werder-Sommerferienfreizeit 2010 im Überblick:
Orte: Sorrent (Süditalien) und Villamarina (Norditalien)
Zeitpunkt: 2. bis 11. Juli 2010
Teilnehmer: ab 15 bis 19 Jahre, Mädchen und Jungen
Preis: 398,- Euro (Ermäßigung über Daniel Schnakenberg-Stiftung möglich)
Wichtige Voraussetzung: Jeder Teilnehmer muss ein guter Freischwimmer sein!
Leistungen: 10-tägige Reise in der Hauptsaison. Hin- und Rückreise im modernen Fernreisebus, Ü/HP, Bungalowanlage mit Pool in Sorrent, Hotel in Villamarina, incl. Tagesausflüge zum Vesuv, Pompeji, Neapel, qualifizierte/ pädagogische/ kulturelle/ sportliche Betreuung.
Wer an dieser attraktiven Werder-
Jugend-Sommerferien-Freizeit 2010 in Italienteilnehmen möchte, sendet bitte den sorgfältig ausgefüllten Anmeldeabschnitt umgehend an:
Werder Bremen z. H. Jugendreferent Peter Logemann, Franz-Böhmert-Str. 1 c
28205 Bremen
Achtung: Jeder Teilnehmer muss mindestens
guter Freischwimmer sein (Grundvoraussetzung)!
Die Zusage wird schriftlich mitgeteilt.
Bei Antragstellung sind Zuschüsse je nach Unterlagen des Familieneinkommens durch
die Daniel-Schnakenberg-Stiftung möglich